Kinder bei Demo bewusst vorgeschoben

Zu sehen ist dort auch, wie anwesende Kinder bewusst instrumentalisiert wurden. So zieht ein Mann bei einem Handgemenge zwischen Teilnehmenden und der Polizei ein Kleinkind bewusst an der Hand mitten ins Geschehen hinein. Ein zweites Video, das mit dem #Polizeigewalt gekennzeichnet ist, zeigt einen angeblich 15-jährigen Jugendlichen, der von seiner Erfahrung mit der Polizei berichten soll,

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Neonazi-Anführer kandidiert für AfD in Kassel

Der langjährige #Neonazi-Anführer Christian Wenzel tritt bei der hessischen Kommunalwahl im Landkreis #Kassel für die #AfD an. #Wenzel hatte Kontakte ins #NSU-Umfeld. Die #AfD stellt einen ehemaligen #Neonazi-Anführer für die Kommunalwahl in Hessen auf. Christian Wenzel unterhielt in der Vergangenheit Kontakte zu #Neonazis in #Thüringen und zum rechtsradikalen Netzwerk #Blood_and_Honour. Die AfD-Kandidatur von #Christian_Wenzel bei der #Kommunalwahl in #Hessen löst im #Landtag Entsetzen aus.

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#PIZZA #Bestellung #2022

Datenkrake ist ein #Schlagwort aus der politischen Diskussion um den #Datenschutz. Mit dem Bild eines #Kraken werden zahlreiche, weit reichende „Arme“ assoziiert. Das Schlagwort steht für #Systeme und #Organisationen, die personenbezogene Informationen in großem Stil auswerten oder sie an Dritte weitergeben und dabei #Datenschutzbestimmungen oder #Persönlichkeitsrechte verletzen.

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Wie stehen christliche Gruppen zu Corona – und den Querdenkern?

Daneben gibt es in der evangelischen und katholischen Kirche auch noch andere, die sich der Querdenken-Bewegung angeschlossen haben. Und wieder andere sträuben sich gegen die Infektionsschutzmaßnahmen und feiern Gottesdienste so wie vor der Pandemie. Anfang Januar hatte eine freikirchliche Gemeinde in München mit über 130 Personen einen Gottesdienst gehalten und dabei weder Mund-Nase-Bedeckungen getragen noch die erforderlichen Mindestabstände eingehalten.

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Neuköllner Anschlagsserie: Neonazi bezichtigt Freund der Täterschaft

Neuköllner Anschlagsserie: Neonazi bezichtigt Freund der Täterschaft – Die Polizei rechnet der Neuköllner Anschlagsserie 72 Straftaten zu. Darunter Brandanschläge auf Autos, Körperverletzungen und eingeschlagene Scheiben. Die Opfer engagieren sich gegen Rechtsextremismus. Die Ermittler des Landeskriminalamtes identifizierten Tilo P. und Sebastian T., sowie den ebenfalls vorbestraften Neonazi Julian B. als Tatverdächtige. Bislang fanden die Beamten fanden aber keine Beweise, die für eine Anklage gereicht hätten.

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